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Aktuelles

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Das Kommunale Datennetz (KDN) geht in die dritte Runde

Frank Schlosser, Geschäftsführer KDN GmbH, bei der Unterzeichnung des KDN III Vertrages.
Klaus Poensgen, T-Systems, bei der Unterzeichnung des KDN III Vertrages.



Die Geschäftsführer des SID, Herr Dr. Sebastian Kiebusch, und der Geschäftsführer der KDN GmbH, Herr Frank Schlosser, haben am 6. Dezember 2016 gemeinsam mit T-Systems die Verträge zum neuen sächsischen Verwaltungsnetz SVN 2.0 und zum Kommunalen DatenNetz III unterschrieben. Ab April 2017 werden der Freistaat und seine Städte und Gemeinden ein sicheres, modernes und für die nächsten Jahre leistungsfähiges Kommunikationsnetz besitzen. Derzeit befindet sich die KDN GmbH gemeinsam mit T-Systems in der Migrationsvorbereitung. Die Migration selbst erfolgt bis Mitte 2018.

Zusätzlich wird durch das SVN2.0/KDN III die Umsetzung der in Sachsen seit Jahren verfolgten E-Government-Strategie weiter vorangetrieben. „Unser Ziel ist eine bürgernahe, aber trotzdem schnelle und effiziente Verwaltung. Dies kann durch eine IT-basierte, medienbruchfreie Verwaltung, bei der der Bürger sein Anliegen direkt IT-basiert formulieren kann, erreicht werden.“

Die Zusammenarbeit zwischen Land und kommunaler Seite konnte mit dem SVN 2.0 nun in der 3. Generation fortgeführt und intensiviert werden. Durch die intensivere Zusammenarbeit und Nutzung der gleichen technischen Basis können Daten medienbruchfrei zwischen der Landes- und den kommunalen Verwaltungen ausgetauscht werden. Dies erhöht die Effizienz und senkt die Bearbeitungszeiten.


Für die Kommunen bedeutet das KDN III einen Technologiesprung, mit der eine Zukunftssicherheit auf Grund steigender Bandbreitenanforderung (z. B. jährliche Verdopplung des Datenverkehrs) erreicht wird. In den Kommunalverwaltungen steigt die zu übertragende Datenmenge kontinuierlich, beispielsweise aufgrund steigender Berichtspflichten der Kommunen wegen gesetzlicher Vorgaben. Es ist heute schon ein progressiv steigender Datenverkehr bei der Nutzung von IT-Verfahren, welche erhöhte Bandbreitenerfordernisse mit sich bringen, zu verzeichnen. Besonders genannt seien hier auch gemeinsame Lösungen in der interkommunalen Zusammenarbeit wie gemeinsame GIS-Systeme oder gemeinsame Dokumenten-Management-Systeme. Zunehmende interkommunale Zusammenarbeit in der laufenden Verwaltung wird auf Grund des demografischen Wandels unvermeidlich sein. Immer mehr nutzen Verwaltungen auch die Möglichkeiten des Web 2.0 zur Kommunikation mit Wirtschaft und Bürgern, auch diese Übertragung von Daten moderner Medien erhöht den Bandbreitenbedarf beträchtlich. Außerdem stehen auch die Kommunen vor der Aufgabe, die Telefonkommunikation auf Voice-over-IP umzustellen.
Zusätzlich zur Steigerung der Übertragungskapazitäten und Funktionalitäten steht beim Aufbau und Betrieb des SVN 2.0/KDN III natürlich auch eine Erhöhung der Sicherheit auf Grund der verstärkten Bedrohungslage für IT-Infrastrukturen im Fokus.

Für diese Anforderungen sind die sächsischen Kommunen mit dem KDN III gerüstet.


Die KDN GmbH wird Anfang des Jahres 2017 mit weiteren Informationen zum Leistungsumfang des KDN III und zur Migration auf ihre Kunden zugehen.



Die Verhandlungsteams von SID, KDN GmbH und T-Systems nach erfolgter Vertragsunterzeichnung
 
 

Aktuelle Trojaner Warnung !

Die Gefahr von Kryptrojanern / Erpressungstrojanern ist nach wie vor akut. Diese Trojaner werden immer wieder in neuer Tarnung verbreitet.

Der Schadcode verschlüsselt in der Regel sämtliche Nutzerdaten und Freigaben, so dass ein Zugriff nicht mehr möglich ist.

Dies bedeutet, dass alle Daten, u.U. alle Daten der gesamten Verwaltung, nicht mehr nutzbar sind !


Die KDN GmbH empfiehlt daher allen Kunden, dringend ihre Mitarbeiter dahingehend zu sensibilisieren:

- Absenderdaten einer Email vor Öffnen zu überprüfen
- Dateianhänge mit besonderer Vorsicht zu öffnen
- Automatische Ausführung von Makros im Windows zu deaktivieren


Wir verweisen auf die aktuelle Berichterstattung auf Heise.de.

Des Weiteren empfehlen wir dringend, regelmäßige Datensicherungen auf Offlinemedien (Medien, die nicht über das interne Netzwerk erreichbar sind) vorzunehmen !

 
 

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Hinweise zu den Anschlüssen der Schulen an das Sächsische Verwaltungsnetz

Im Zuge der Ausschreibung des Sächsischen Verwaltungsnetzes SVN wurde auch allen Schulen in Sachsen ein Anschluss an dieses Netz für Verwaltungszwecke, insbesondere für die Arbeit mit dem Verfahren SaxSVS, bereitgestellt. Auf Wunsch aus der kommunalen Gemeinschaft sind diese Anschlüsse technisch im KDN II angesiedelt, so dass eine problemlose Datenkommunikation zwischen Schule und Schulträger möglich ist. Die dazu notwendigen Schritte hat die KDN GmbH allen Schulträgern mit Schreiben vom Dezember 2009 mitgeteilt.

Bitte beachten Sie daher folgendes:

Die o.a. Schulnetzanschlüsse sind vertraglich nicht Bestandteil des KDN II. Die KDN GmbH ist nicht Vertragspartner für diese Anschlüsse und kann weder Änderungen dieser Anschlüsse beauftragen noch Supportleistungen für diese Anschlüsse erbringen. Dafür liegt die Verantwortung ausschließlich beim Sächsischen Staatsministerium für Kultus (SMK).

Das betrifft:
- Umzug der Schule, zeitweilige Auslagerung der Schule, Adressänderungen
- Änderungen der Routerkonfiguration
- Beantragung weiterer Zugänge für Außenstellen der Schule
- Beantragung von RAS über WLAN bei Gebieten ohne DSL Verfügbarkeit

Bei Fragen oder Problemen wenden Sie sich daher bitte direkt an den zentralen Kundendienst E-Mail: svn@smk.sachsen.de oder Montag bis Freitag in der Zeit von 09:00-15:00 Uhr an die Telefonhotline: Firma Bechtle (0351) 564-2699.

Wir möchten Sie nochmals darauf hinweisen, dass Kündigungen oder Vertragsänderungen der bestehenden Telefonanschlüsse (T-NET) mit SVN-Aufschaltung die Abschaltung des SVN und damit die Nichterreichbarkeit von SaxSVS zur Folge haben.

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Immer mehr "smarte" Mobilgeräte auch im kommunalen Umfeld

Mehr und mehr begleitet uns der Arbeitsalltag auch mobil. Es gilt inzwischen als selbstverständlich, dass man auch von unterwegs Zugriff auf E-Mails, Termine und Kontaktdaten hat. Auch hier unterstützt die KDN GmbH Sie umfassend, sowohl mit technischen Lösungen als auch der notwendigen Beratung. So haben wir bereits vor mehr als 2 Jahren einen zentralen OWA-Dienst im KDN II entwickelt. OWA – das heißt Outlook Web Acces, also gesicherter Zugriff auf Ihre Outlook-Daten über das Internet. Damit erhalten Sie von jedem PC oder eben auch Mobilgerät mit Internetanschluss, egal ob Notebook, Smartphone oder Tablet-Computer, im Internet-Browser Zugriff auf diese Informationen. Zusätzlich gibt es in fast allen Mobilgeräte-Betriebssystemen wie z.B. Android (ab Version 3.X, 2.X mit Zusatzsoftware), Symbian oder iOS auch integrierte Anwendungen, die diese Daten automatisch aktuell halten. Und selbstverständlich ist auch dieser Dienst, bis auf eine sehr geringe einmalige Einrichtungspauschale, für alle Nutzer des KDN II kostenfrei.

Aus technischen Gründen funktioniert OWA natürlich nur, wenn Sie als E-Mail-Server Microsoft Exchange ab Version 2003 einsetzen. Für fast alle anderen E-Mail-Server gibt es aber individuelle Lösungen. Wenden Sie sich bei Fragen dazu bitte an unsere Ansprechpartner.

Bitte vergessen Sie über dem ganzen Hype aber nicht, dass auf diesen Geräten dann auch vertrauliche Daten liegen. Auf Grund ihrer Größe sind diese auch für Diebstahl und Liegenlassen prädestiniert. Ein Passwortschutz der Geräte und die Möglichkeit der Fernlöschung bei Verlust sollten hier also das Mindestmaß an Sicherheitsmaßnahmen sein.

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IT-Sicherheit dient auch dem Eigenschutz der Verwaltungen

Das Kommunale Datennetz KDN II schützt Sie durch Einsatz eines Proxyservers, einer Internetfirewall und hochaktueller Virenscanner bestmöglich in Richtung Internet. Das darf aber nicht über die Eigenverantwortung der Stadt- und Gemeindeverwaltung hinwegtäuschen. Bedrohungen können auch von innen entstehen. Daher raten wir ausdrücklich dazu, Ihr Hausnetz zusätzlich durch eine eigene Firewall zu sichern. Haushaltsmittel in hohem Umfang sind dafür nicht notwendig, bereits ab rund 200 Euro sind ausreichend dimensionierte Geräte zu bekommen. Unsere Netzwerkmanager Herr Lieder und Herr Süß beraten Sie bei Fragen dazu gern ausführlich.

Zu weiteren Fragen der IT-Sicherheit lesen Sie auch hier weiter.

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